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BIKELINE MOUNTAINBIKEGUIDE SAUERLAND - 2. Aufla...
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Esterbauer bikeline MountainBikeGuide Sauerland ISBN: 978-3-85000-190-8 2. Auflage 2012 220 Seiten Gewicht: 659 g Insgesamt betragen die Tourenlängen der in diesem Mountainbike-Guide erfassten Touren über 1.200 Kilometer und 21.000 Höhenmeter. Die kürzeste Tour hat eine Länge von 12,3 Kilometern, die längste ist 80 Kilometer lang. Das Wandern hat in dieser Region ja schon lange Tradition, und viele der Wege sind auch zum Biken sehr gut geeignet. Das Netz an gut ausgebauten Forststraßen ist weitläufig, und auch die anderen Wege sind zumeist in gutem Zustand. Somit sind viele der vorgestellten Touren auch für Nicht-Profis geeignet. Die Tourenmöglichkeiten in diesem Bikerevier sind äußerst vielfältig. Das Radfahren auf Forstwegen ist grundsätzlich erlaubt bzw. wird toleriert. Das Angebot an beschilderten Touren ist aber so reichhaltig und umfassend, dass man kaum auf andere Wege ausweichen muss. Des weiteren gilt in dieser Region natürlich ebenso wie anderswo das Gebot der Fairness und gegenseitigen Rücksichtnahme. Bei der Annäherung an andere Wegenutzer grundsätzlich die Geschwindigkeit der Situation anpassen, wenn notwendig anhalten und absteigen. Der Anhalteweg sollte nie mehr als die Hälfte des zu überschauenden Wegeabschnittes betragen. Wer vor allem am Wochenende in diesem traumhaften Tourenrevier mit seinen stark frequentierten Wegen Rennambitionen hegt, zerstört sich dadurch auch viel von dem, was Mountainbiken sonst noch bedeutet: Naturerlebnis, Landschaft genießen... Rennambitionierte Fahrer finden bei einigen großen Veranstaltungen genügend Möglichkeiten sich „auszutoben”. Größte Vorsicht ist bei Forstarbeiten geboten. Der Waldweg ist zugleich auch Arbeitsplatz der Forstleute. Sperrungen unbedingt beachten, hier besteht Lebensgefahr! Bei Dämmerung und in der Nacht sollte im Wald nicht mehr gefahren werden. Die Tiere brauchen ihre Ruhe. Alle Biketouren dieser Region sind durchgehend beschildert. Zusätzlich gibt es im südöstlichen Teil der Region die Sauerländer Tälertour, die in einem Kreuzungspunktsystem beschildert ist.

Anbieter: Globetrotter
Stand: 28.02.2020
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KANUTOUREN IN MECKLENBURG-VORPOMMERN - Paddelfü...
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Autor/in: Manfred Schröder ISBN: 978-3-937743-45-5 1. Auflage 2014 188 Seiten Gewicht: 259 g In Mecklenburg-Vorpommern im Nordosten der Bundesrepublik liegt mit der Mecklenburgischen Seenplatte das größte zusammenhängende Seengebiet Deutschlands. Für den Paddler besonders interessant ist die sogenannte Kleinseenplatte mit ihren vielen kleinen und größeren Seen,die durch Kanäle und Flüsschen miteinander verbunden sind und eine Vielzahl an Rundtouren ermöglichen. Einige der Touren liegen im Müritz-Nationalpark oder führen durch Natur-oder Landschaftsschutzgebiete. Überhaupt ist die Tier-und Pflanzenwelt von erstaunlicher Artenvielfalt. Das mag daran liegen, dass Mecklenburg-Vorpommern das am dünnsten besiedelte Bundesland Deutschlands ist. Weniger bekannt,aber durchaus reizvoll ist die Peene,auch Amazonas des Nordens genannt,oder weitere Flüsschen wie Warnow, Tollense und Recknitz. Paddeltechnische Schwierigkeiten hat der Paddler dabei nicht zu erwarten. Der Autor hat elf Mehrtagestouren zusammengestellt,die sich in insgesamt 55 Tagestouren aufteilen. Viele der Touren lassen sich miteinander verknüpfen oder beliebig variieren. Angefangen bei einer gemütlichen Tagestour über Wochenendefahrten bis zum längeren Kanuurlaub kann hier jeder Paddler auf seine Kosten kommen.

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Stand: 28.02.2020
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MOUNTAINBIKE GUIDE OBERBAYERISCHE ALPEN - 3. Au...
Highlight
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Bikeline MountainbikeGuide Oberbayerische Alpen Zugspitze, Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald, Tegernsee, Schliersee. Exakte Landkarten, Höhenprofile, Wegklassifikation, Unterkunftsverzeichnis ISBN: 978-3-85000-184-7 3. Auflage 2012 180 Seiten Gewicht: 555 g Insgesamt betragen die Tourenlängen der in diesem Mountainbike-Guide erfassten 27 Touren rund 814 Kilometer und 21300 Höhenmeter. Die kürzeste Tour hat eine Länge von 15,6 Kilometern, die längste ist 44,6 Kilometer lang, die zu bewältigenden Anstiege liegen zwischen 400 und mehr als 1100 Meter. Entsprechend den geografischen Gegebenheiten bietet sich eine Aufteilung in drei Tourengebiete an: Erstens das Loisachtal zwischen der Zugspitze und Ohlstadt, zweitens das Isartal zwischen Mittenwald und Bad Tölz (zusätzlich noch die Touren rund um Kochelsee und Walchensee), und zuletzt das Gebiet zwischen Tegernsee und Inntal. Das Wandern hat in den oberbayrischen Alpen ja schon lange Tradition, und so haben auch die Biker diese Region für sich entdeckt. Das Netz an gut ausgebauten Forststraßen ist weitläufig, und auch die anderen Wege sind zumeist in gutem Zustand. Somit sind viele der vorgestellten Touren auch für Nicht-Profis geeignet. Die Tourenmöglichkeiten in diesem Bikerevier sind so vielfaltig, dass die hier vorgestellten Routen nur eine Auswahl darstellen und auch zum Selber-Entdecken einladen sollen. Das Radfahren auf Forstwegen ist grundsätzlich erlaubt bzw. wird toleriert. Es gibt aber auch ab und zu Wegesperren, die Sie auch beachten sollten. (Dies betrifft meistens Wanderwege.) Des weiteren gilt in dieser Region natürlich ebenso wie anderswo das Gebot der Fairness und gegenseitigen Rücksichtnahme. Bei der Annäherung an andere Wegenutzer grundsätzlich die Geschwindigkeit der Situation anpassen, wenn notwendig anhalten und absteigen. Der Anhalteweg sollte nie mehr als die Hälfte des zu überschauenden Wegeabschnittes betragen. Wer vor allem am Wochenende in diesem traumhaften Tourenrevier mit seinen stark frequentierten Wegen Rennambitionen hegt, zerstört sich dadurch auch viel von dem, was Mountainbiken sonst noch bedeutet: Naturerlebnis, Landschaft genießen... Um Konflikte im Vorhinein etwas vorzubeugen, führt - wenn möglich - die Auffahrt über die stärker frequentierten Wege, der Downhill als größerer Störfaktor für die anderen Wegenutzer über einsamere Strecken. Größte Vorsicht ist bei Forstarbeiten geboten. Der Waldweg ist zugleich auch Arbeitsplatz der Forstleute. Sperrungen unbedingt beachten, hier besteht Lebensgefahr! Bei Dämmerung und in der Nacht sollte im Wald nicht mehr gefahren werden. Die Tiere brauchen ihre Ruhe.

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Stand: 28.02.2020
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MOUNTAINBIKEGUIDE ALLGÄU - 2. Auflage 2012 - Mo...
Beliebt
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Allgäu Immenstadt, Oberstdorf, Bad Hindelang, Pfronten, Füssen Insgesamt betragen die Tourenlängen der in diesem Mountainbike-Guide erfassten 25 Touren rund 750 Kilometer und fast 20.000 Höhenmeter. Die kürzeste Tour hat eine Länge von 15,1 Kilometern, die längste ist 64,8 Kilometer lang, die zu bewältigenden Anstiege liegen zwischen 400 und fast 1800 Metern. Entsprechend den geografischen Gegebenheiten bietet sich eine Aufteilung in drei Tourengebiete an: Im Westen das Gebiet rund um den Großen Alpsee östlich von Oberstaufen und nördlich von Oberstdorf, zusätzlich die Gegend über dem Riedbergpass, dann die Region rund um Bad Hindelang und als drittes Tourengebiet den Ostallgäu östlich von Pfronten. Das Wandern hat im Allgäu ja schon lange Tradition, und so haben auch die Biker diese Region für sich entdeckt. Das Netz an gut ausgebauten Forststraßen ist weitläufig, und auch die anderen Wege sind zumeist in gutem Zustand. Somit sind viele der vorgestellten Touren durch ihren voralpinen Charakter auch für Nicht-Profis geeignet. Die Tourenmöglichkeiten in diesem Bikerevier sind so vielfältig, dass die hier vorgestellten Routen nur eine Auswahl darstellen und auch zum Selber-Entdecken einladen sollen. Das Radfahren auf Forstwegen ist grundsätzlich erlaubt bzw. wird toleriert. Das Angebot an beschilderten Touren ist aber so reichhaltig und umfassend, dass man kaum auf andere Wege ausweichen muss. Des weiteren gilt in dieser Region natürlich ebenso wie anderswo das Gebot der Fairness und gegenseitigen Rücksichtnahme. Bei der Annäherung an andere Wegenutzer grundsätzlich die Geschwindigkeit der Situation anpassen, wenn notwendig anhalten und absteigen. Der Anhalteweg sollte nie mehr als die Hälfte des zu überschauenden Wegeabschnittes betragen. Wer vor allem am Wochenende in diesem traumhaften Tourenrevier mit seinen stark frequentierten Wegen Rennambitionen hegt, zerstört sich dadurch auch viel von dem, was Mountainbiken sonst noch bedeutet: Naturerlebnis, Landschaft genießen... Rennambitionierte Fahrer finden bei einigen großen Veranstaltungen genügend Möglichkeiten sich „auszutoben”. Größte Vorsicht ist bei Forstarbeiten geboten. Der Waldweg ist zugleich auch Arbeitsplatz der Forstleute. Sperrungen unbedingt beachten, hier besteht Lebensgefahr! Bei Dämmerung und in der Nacht sollte im Wald nicht mehr gefahren werden. Die Tiere brauchen ihre Ruhe. Der Allgäu ist zwar zum Mountainbiken äußerst gut geeignet und beliebt, trotzdem gibt es noch keine durchgehende Wegweisung für Biker (nur lokale Beschilderungssysteme z.B. rund um Oberstdorf oder im Ostallgäu), sodass Wanderwegschilder daher meist die besten Orientierungshilfen für den Biker darstellen. 2. Auflage 2012 140 Seiten ISBN: 978-3-85000-216-5

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BIKELINE NP SÜDSCHWARZWALD MOUNTAINBIKE - 2. Au...
Unser Tipp
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Bikeline Mountainbikeführer Naturpark Südschwarzwald ISBN: 978-3-85000-260-8 2. Auflage 2010 224 Seiten Gewicht: 547 g Insgesamt betragen die Tourenlängen der in diesem Mountainbike-Guide erfassten 18 Touren mehr als 600 Kilometer. Die kürzeste Tour hat eine Länge von 13 Kilometern, die längste ist 55 Kilometer lang. Der Schwarzwald hat sich in den vergangenen Jahren zu einem erstklassigen Ziel für Mountainbiker entwickelt. Rund 80.000 Kilometer Forst- und Wanderwege erschließen dieses mit knapp 1.500 Metern höchste deutschen Mittelgebirge. Es sind aber nicht nur die Extreme der höchsten Gipfel oder die schiere Menge an Wegen, die ihn als Ziel für Mountainbiker so attraktiv macht. Mindestens ebenso reizt seine kulturelle, landschaftliche und topographische Vielfalt. Dichter Bewaldung im Norden stehen karge, teilweise alpin anmutende Höhen im Süden gegenüber. Endlos erscheinende, steile Anstiege im Westen und ausgedehnte Hochflächen im Osten lassen hier alle Zielgruppen auf ihre Kosten kommen. Weniger sportlich ambitionierte Mountainbiker sowie Familien mit Kindern werden auf der Hochfläche der Baar, östlich von Furtwangen und St. Georgen ein ausgezeichnetes Revier finden, wo sich abseits des Straßenverkehrs mit nur mäßigen Höhenunterschieden das Radeln genießen lässt. Aber auch in den Tälern des westlichen Südschwarzwaldes wird diese Zielgruppe fündig werden. Ganz anders an der Westabdachung zum Rheingraben hin. Hier gilt es Höhenunterschiede zu überwinden, die selbst im Alpenraum ihresgleichen suchen. Belohnt wird der sportliche Biker mit tollen Ausblicken und rasanten Abfahrten. Wie auch immer die Interessen gelagert sind, der Schwarzwald ist und bleibt ein Gebirge. Ohne Höhenunterschiede überwinden zu müssen kommt man nicht weit. In Baden-Württemberg wurde die berühmt berüchtigte „Zwei-Meter-Regel“ erfunden, die besagt, dass man auf Wegen mit weniger als zwei Metern Breite nicht Rad fahren darf – Ausnahmen sind möglich, diese sind dann aber ausgeschildert. Darüber hinaus gilt das Gebot der Fairness und gegenseitigen Rücksichtnahme. Bei der Annäherung an andere Wegenutzer grundsätzlich die Geschwindigkeit der Situation anpassen. Wenn notwendig anhalten und absteigen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für alle Fahrzeuge beträgt auf Waldwegen 30km/h. Das gilt auch für Radfahrer! Der Anhalteweg sollte nie mehr als die Hälfte des zu überschauenden Wegeabschnittes betragen, denn auch von der anderen Seite könnte sich ein Mountainbiker mit gleicher Geschwindigkeit nähern. Größte Vorsicht ist bei Forstarbeiten geboten. Der Waldweg ist zugleich auch Arbeitsplatz der Forstleute. Sperrungen unbedingt beachten, hier besteht Lebensgefahr! Bei Dämmerung und in der Nacht sollte im Wald nicht mehr gefahren werden. Die Tiere brauchen ihre Ruhe. Alle in diesem Führer beschriebenen Routen sind mit der offiziellen Mountainbike-Beschilderung des Naturparks Südschwarzwald beschildert. Es handelt sich dabei um leuchtend-gelbe Schilder mit blauer Aufschrift. Die Beschilderung in den Regionen Ferienland und Zweitälerland hat ein hohes Qualitäts​niveau und wird regelmäßig auf Vollständigkeit kontrolliert. Leider erfreuen sich insbesondere die kleinen Zwischenwegweiser großer Beliebtheit bei Souvenirjägern, so dass es zum Ende der Hauptsaison schon mal zu Lücken im Beschilderungssystem kommen kann. Die Tourenbeschreibungen stützen sich daher zur Sicherheit nur dort wo es keine anderen Orientierungsmöglichkeiten gibt auf vorhandene Wegweiser und wenn, dann auf die Wanderbeschilderung, die einen sehr viel geringeren Schwund aufzuweisen hat.

Anbieter: Globetrotter
Stand: 28.02.2020
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BVR ISLAND - Wanderführer - 8. Auflage 2018 - I...
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Island, die Insel aus Feuer und Eis, übt einen magischen Reiz auf jeden Naturliebhaber aus. Aktive Vulkane und weite Lavawüsten bilden einen Kontrast zu unendlichen Gletschern. Gewaltige Wasser-fälle und Geysire beeindrucken ebenso wie die Tier- und Pflanzenwelt. Der Rother Wanderführer stellt 63 Wanderungen zu den Naturschönheiten Islands vor. Die Urlandschaft ist Garant für unvergessliche Naturerlebnisse, gleichzeitig stellt sie besondere Anforderungen an den Wanderer. Es gibt kein ausgewiesenes Hütten- und Wegenetz und auch das Wetter schlägt so manche Kapriole. Die Autoren Gabriele und Christian Handl führen auf ausgewählten Wegen und Pfaden durch wilde und unberührte Natur, die sich sehr gut zu Fuß erkunden lässt. Der Fokus liegt auf eher kurzen Wanderungen, doch auch einige lange Touren sind dabei. Die Auswahl umfasst sowohl leichte, als auch mittelschwere und anspruchsvolle Unternehmungen. Die Tourenvorschläge verfügen über zuverlässige Wegbeschreibungen, Kartenausschnitte mit eingezeichnetem Routenverlauf und aussagekräftige Höhenprofile. Die farbige Schwierigkeitsbewertung erleichtert die Auswahl. Zudem stehen GPS-Tracks zum Download auf der Verlagsseite bereit. Zahlreiche Hinweise und Tipps bereiten den Wanderer auf die Besonderheiten eines der nördlichsten Länder Europas vor. Stimmungsvolle Fotos wecken die Vorfreude auf den Wanderurlaub. Für die achte Auflage wurde der Rother Wanderführer Island sorgfältig aktualisiert und um acht Touren erweitert. Autoren: Gabriele Handl, Christian Handl 8. Auflage 2018 174 Seiten ISBN: 978-3-7633-4005-7

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Stand: 28.02.2020
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CHILE: CARRETERA AUSTRAL - Radwanderführer - Ra...
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Autor/in: Dirk Heckmann ISBN: 978-3-86686-231-9 Auflage 2009 136 Seiten Die Carretera Austral verläuft rund 1.300 km entlang der pazifischen Küste und den südlichen Ausläufern der Anden. Sie verbindet die Ortschaften Puerto Montt und Villa O'Higgins auf spektakuläre Weise miteinander. Auf dieser Abenteuerstraße kommt man an Fjorden, Gletschern und Vulkanen vorbei, erlebt eine spektakuläre Seenlandschaft und mit Schnee bedeckte raue Gipfel, überquert reißende Flüsse, fährt durch Regenwälder und die patagonische Pampa. Mit den nördlichen und südlichen Eisfeldern passiert man die größten zusammenhängenden Eisflächen außerhalb der Polregionen. Zudem führt die Carretera Austral durch die Region mit der abwechslungsreichsten Tier- und Pflanzenwelt Chiles: u.a. Kondore, Huemuls, Alpakas, Wale, Delfine und eine Vielzahl an wunderschönen Vögeln, wie zum Beispiel den Anden-Specht, kann man hier beobachten. Berühmte Nationalparks liegen entlang des Weges, wie der Pumalin- oder der Queulat Nationalpark. Der Autoverkehr auf der Carretera Austral ist auch heute noch sehr gering, also perfekte Voraussetzungen, um diese entlegende Region mit dem Fahrrad zu erkunden und die Natur in vollen Zügen zu genießen.

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